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Hackschnitzel

Holz ist der älteste Brennstoff der Menschheit und wird aktuell wiederentdeckt. Das hat viele Gründe:

  • Unabhängigkeit von Gas- und Ölpreisen
  • neutrale CO2-Bilanz
  • nachwachsender Rohstoff
  • Produktion in Deutschland

Holzhackschnitzel sind maschinell zerkleinerte Holzstücke. Sie eignen sich gut als Brennstoff, da sie besser zu transportieren und zu lagern sind, als Scheitholz.


Handtuchablagen

Im Gegensatz zur Handtuchstange oder zum Handtuchhaken dient die Handtuchablage in erster Linie der Ablage von gefalteten Handtücher. Die Platte bzw. das Geflecht wird an der Wand befestigt und besteht in der Regel aus Metall, Glas oder Keramik. Besonders häufig kommen diese Ablagen in Gästebädern oder auch in Hotelbadezimmern zum Einsatz. Im barrierefreien Bad sollten die Ablagen so angebracht sein, dass die Handtücher auch für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsmöglichkeit griffbereit sind.


Handtuchhaken

Für die unterschiedlichsten Frotteeprodukte gibt es spezielle Haken. Für das Bad werden Waschtuchhaken, Handtuchhaken, Gästehandtuchhaken, Badetuchhaken und Bademantelhaken unterschieden. Diese variieren in der Größe, da der Haken für ein Badetuch länger als jener für das Gästehandtuch sein muss. Alternativ zu einzelnen Haken werden auch Hakenleisten angeboten. Hier sind die Haken an einer Leiste befestigt, wobei die Anzahl der Haken je nach Ausführung variiert.

Erhältlich sind in der Regel Leisten mit zwei bis acht Aufhängungen. Meist sind die Hakenleisten aus Messing oder verchromten Metall gefertigt, wobei die Ausführungen den dazugehörigen Accessoire-Kollektionen entsprechen.


Handtuchhalter

Handtuchhalter sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Es gibt sie ausziehbar, starr oder beweglich, wobei auch die Länge der Stangen variiert. Bei Haltern mit einer Schwenkfunktion sind die Stangen häufig übereinander.

Bei starren Handtuchhaltern sind die Stangen hingegen nebeneinander. Handtuchhalter sollten in unmittelbarer Nähe zum Waschtisch und ebenso zur Badewanne, zur Dusche und zum Bidet angebracht werden. Für das barrierefreie Bad werden Stütz- und Haltegriffe angeboten, die gleichzeitig eine Handtuchhalterfunktion aufweisen.


Handtuchring

Handtuchringe werden in unmittelbarer Nähe zum Waschtisch angebracht, damit ein Handtuch nach dem Waschen stets griffbereit ist. Besonders im Gäste-WC kommen die Ringe zum Einsatz, wobei sie in unterschiedlichen Ausführungen angeboten werden. Handtuchringe gibt es rund, oval oder auch eckig und sind außerdem in offener oder in geschlossener Form erhältlich.

Für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit sind griffbereite Handtücher sehr wichtig.


Hausanschluss

Der Hausanschluss gewährleistet die Versorgung eines Gebäudes mit Wasser, Strom, Gas oder Fernwärme sowie die Entsorgung von Abwasser. Hauseigene Versorgungsleitungen werden mit dem öffentlichen Ver- bzw. Entsorgungsnetz verbunden.

Heißwassersperre

Unter einer Heißwassersperre versteht man ein Einrastsystem, welches die Wassertemperatur begrenzt. Häufig finden sich solche Heißwassersperren in Thermostaten, so dass die Mischtemperatur auf 38°C bis etwa 40°C fixiert werden kann. Ein Stift in der Armatur sorgt dafür, dass die Temperatur begrenzt wird. Besonders bei Spar- oder Eco-Thermostaten werden die Heißwassersperren eingesetzt.


Heizöl

Heizöl ist ein flüssiger Brennstoff, welcher durch Raffination aus schwer entflammbaren Anteilen des fossilen Energieträgers Erdöl hergestellt wird. Seit Ende des 20. Jahrhunderts gehört er zu den meist eingesetzten Brennstoffen in der Heiztechnik. Die Nutzung erfolgt durch die Verbrennung des Heizöls in Ölheizkesseln, wodurch Wärme für die Warmwasserheizung oder die Brauchwassererhitzung erzeugt wird. Um brennbar zu werden, muss das Heizöl dafür mithilfe einer Düse zerstäubt und durch ein Gebläse zu einem Öl-Luft-Gemisch vernebelt werden.

Von Kohle und Holz zu Öl

Die Umstellung von Kohle- und Holz- auf Ölfeuerung vollzog sich im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Warmwasser-Zentralheizungen zur Wohnraumbeheizung trieb diese Entwicklung maßgeblich voran und führte zur zunehmenden Verbreitung von Heizöl als Brennstoff.

Die Industrie entwickelte infolgedessen vollautomatisch heizende Öl-Spezialkessel zur Bereitstellung von warmem Wasser für Badewanne und Dusche. Offene Heizungsanlagen wurden so zu geschlossenen Kreisläufen mit Membran-Ausdehnungsgefäß. In den 70er Jahre gewann, speziell infolge der Ölkrisen, zunehmend auch Gas als Brennstoff an Bedeutung. Niedertemperaturkessel lösten die Öl- und Gas-Standardkessel mit konstanter Betriebstemperatur von 90°C ab. Das Betreiben von vor dem 1. Oktober 1978 eingebauten Standardkesseln ist seit der novellierten EnEV (Energieeinsparverordnung) von 2007 verboten.

Standardheizöl

Als Standardheizöl (auch Heizöl EL oder HEL, "Heizöl extra leichtflüssig") bezeichnet man einen DIN-genormten Qualitätsbrennstoff mit besonderen Eigenschaften, durch welche er sich über Jahre als wirtschaftlicher Standardbrennstoff für die Heiztechnik bewährt hat.

Entwicklung

Die Folge des hohen Ölverbrauches: Die Zeit der leicht erreichbaren Erdölvorkommen gehört der Vergangenheit an. Zwar bemühen sich die weltweit aktiven Erdölunternehmen anhaltend um den weiteren Ausbau der eigenen Reserven. Immer neue Technologien ermöglichen die ständige Weiterentwicklung von Erschließungs- und Fördermöglichkeiten des vorhandenen Öls aus den Vorkommen. Doch diese sind begrenzt, da sich fossile Energieträger weder erneuern noch neu entstehen. Aufgrund der daraus resultierenden immer knapper werdenden Ressourcen und der darum zwangsläufig schwindenden Fördermöglichkeiten wird sich die zukünftige Versorgungssituation mit fossilen Brennstoffen verschlechtern. Unter anderem infolgedessen steigt der Ölpreis seit Jahren. Und auch in Zukunft wird sich dies im Zuge der immer aufwendigeren Gewinnungsverfahren kaum ändern und so der Einsatz von Öl in der Heiztechnik voraussichtlich zunehmend von anderen Möglichkeiten zur Wärmeereugung abgelöst werden.


Heizungs-Check

Bei einem Heizungs-Check werden nicht nur einzelne Systemkomponenten betrachtet, sondern die Gesamtheit des Heizsystems als Zusammenspiel aller Bestandteile. Nur so ist eine aussagekräftige und individuelle Beurteilung möglich und Sie erhalten speziell auf Ihre Heizung abgestimmte Verbesserungsoptionen an die Hand.

Ziele des Heizungs-Checks:

  • Einsparmöglichkeiten erkennen
  • Sicherheit erhöhen
  • Betriebskosten senken
  • Ressourcen schonen


Heizungsoptimierung

Durch eine Heizungsoptimierung können Sie bis zu 20% Ihrer jährlichen Heizkosten einsparen.

Es werden die entsprechenden Hauptkomponenten der Anlage (Regler, Kessel, Pumpen, Heizkörper, Thermostate etc.) optimal aufeinander abgestimmt und so überflüssige Verluste minimiert. Zur Heizungsoptimierung gehören:

  • Hydraulischer Abgleich
  • Voreinstellung der Thermostatventile
  • Einstellung der Förderhöhe an der Pumpe
  • Optimierung der Vorlauftemperatur


Heizwärmeverbrauch

Der Heizwärmeverbrauch zeigt an, wieviel Energie in einem Jahr pro Quadratmeter Wohnfläche zum Heizen verbraucht wurde.

Er wird gemessen in Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr: kWh/m²a.

Der tatsächliche Heizwärmeverbrauch hängt stark vom Heiz- und Lüftungsverhalten der Bewohner sowie von lokalen Klimaschwankungen ab und ist damit nur bedingt vergleichbar.

Mit der EnEV 2009 wurde deshalb der Jahres-Primärenergiebedarf als Kenngröße eingeführt.


Die folgende Übersicht zeigt Ihnen die Heizwerte vom Brennstoff Holz im Vergleich zu den klassischen Brennstoffen Heizöl und Erdgas. Es handelt sich dabei um ungefähre Werte, die je nach Erdgas bzw. Holzqualität abweichen können.


Holzfeuchte

Die Holzfeuchte spielt besonders beim Gewicht des Holzes eine große Rolle. Nadelhölzer besitzen einen Wassergehalt von 55-70 % in Bezug auf den wasserfreien Zustand. Frische Laubhölzer hingegen haben einen Wassergehalt von 70-100 % im Vergleich zum getrockneten Zustand. Ein frisch gefällter Baum, sogenanntes „Grünes Holz“ enthält genauso viel Wasser wie der lebende Baum. Die Fällzeit hat hierbei keinen Einfluss auf den Feuchtegehalt, sondern viel mehr der Standort und die Holzart.

Die Wassermenge und die Holzfeuchte berechnen sich wie folgt:
Nassgewicht (mu) - Trockengewicht (m0) = Wassermenge (mw)
Holzfeuchte u ( %) = Nassgewicht - Trockengewicht : Trockengewicht x 100

Je nach späterem Verwendungszweck muss eine bestimmte Endfeuchte durch Trocknung erzeugt werden. Bei falsch gewählter Feuchte kann es zu Rissen, Verformungen und ähnlichen Schäden kommen. Ab 20 % Holzfeuchte besteht die Gefahr von Pilzbefall. Die kann allerdings durch Maßnahmen verhindert werden.

Je nach späterem Verwendungszweck muss eine bestimmte Endfeuchte durch Trocknung erzeugt werden. Bei falsch gewählter Feuchte kann es zu Rissen, Verformungen und ähnlichen Schäden kommen. Ab 20 % Holzfeuchte besteht die Gefahr von Pilzbefall. Die kann allerdings durch Maßnahmen verhindert werden.



Holzpellets

Holzpellets sind aus Holzresten geformte, zylinderförmige Presslinge. Aufgrund ihrer hohen Energiedichte und der kompakten Ausmaße (1-5 cm Länge und 4-10 mm Durchmesser) eignen sie sich besonders gut als Brennstoff.

Da es sich bei Holzpellets um ein reines Naturprodukt aus nachwachsendem Rohstoff handelt, sind sie unabhängig von fossilen Brennstoffen und unterstützen zugleich die regionale Forstwirtschaft. Außerdem sind die kompakten Ausmaße und die gute Lagerbarkeit von Vorteil. Aufgrund der neutralen CO2-Bilanz handelt es sich um einen sehr umweltfreundlichen Rohstoff.

Der Energiegehalt von Holzpellets lässt sich am besten vergleichen, wenn man den Heizwert in kWh je Kilogramm berechnet. Pellets besitzen einen Heizwert von ca. 5 kWh je Kilogramm. Bezogen auf den Energiegehalt sind daher 2 kg Holzpellets mit einem Liter Heizöl vergleichbar.

Über die Qualität von Holzpellets werden in der DIN 51731 Aussagen getroffen. Es werden Richtwerte für Pellets angegeben, mit denen eine hohe Qualität gewährleistet werden kann. Im Wesentlichen werden dabei folgende Werte genannt:

  • Länge der Holzpellets: 1-5 cm
  • Durchmesser der Holzpellets: 4-10 mm
  • Schüttgewicht der Holzpellets: 650 kg je m³
  • Restfeuchte der Pellets: unter 12 %
  • Aschegehalt der Pellets: unter 1,5 %


Holzvergaserkessel

Ein Holzvergaserkessel stellt eine technische Verbesserung der einfachen Holzkessel dar. Die Holzverbrennung läuft in unterschiedlichen Stufen ab - diese trennt der Holzvergaserkessel. Zunächst wird die Restfeuchte des zugeführten Holzes entfernt. Danach folgt die Holzvergasung, wodurch sehr heiße Abgase entstehen, die ebenfalls im Heizungssystem genutzt werden.

Holzvergaserkessel zeichnen sich durch robuste Bauweise, hohen Wirkungsgrad und durch niedrige CO- und Staubemission aus. Die gute Zugänglichkeit zum Feuerraum und zum Ascheraum ermöglichen eine leichte Wartung und Reinigung. Der groß dimensionierte Feuerraum kann schnell und einfach von vorne befüllt werden und ermöglicht eine lange Abbranddauer. Holzvergaserkessel werden zum Teil fertig verkleidet, auf Palette im Karton steckerfertig ausgeliefert.

Holzvergaserkessel sind als autarke Holzheizung oder auch in Kombination mit unterschiedlichen Systemen wie z.B. Öl-, Gas-, Solar-, Elektro-, Wärmepumpen-, Pellet-Heizungen und bereits bestehenden Heizungsanlagen einsetzbar. Groß dimensionierte Feuer- und Ascheräume - mit feuerfesten Keramik-Formteilen ausgekleidet - ermöglichen eine Brenndauer bei Nennleistung von bis zu 2 Stunden, wobei der Ascheraum nur 1x pro Woche entleert werden muss.

Die umgekehrte Verbrennung (unterer Abbrand) im keramischen Feuerraum sorgt für eine vollkommene und umweltfreundliche Verbrennung mit einem Wirkungsgrad von über 90% und einer CO-Emission von < 250 mg/m³.


Hydraulischer Abgleich

Weniger als 20% der Heizungsanlagen in Deutschland sind durch einen hydraulischen Abgleich richtig eingestellt. Und das, obwohl Hausbesitzer durch ihn im Schnitt über 100 Euro pro Jahr einsparen.

Häufig wird ein hydraulischer Abgleich als Maßnahme zur Steigerung von Energieeffizienz von Stadt, Gemeinde oder Landkreis gefördert. Er kostet je nach Zustand der Heizung zwischen 400 und 1.250 Euro.

Der hydraulische Abgleich der Anlage stellt einen entscheidenden Aspekt der Optimierung des Gesamtsystems dar. Er stellt sicher, dass alle Heizkörper oder Heizkreise der Fußbodenheizung exakt mit der Heizwassermenge versorgt werden, die notwendig ist, um die gewünschte Heizleistung zu erzielen. Ohne hydraulischen Abgleich kann es passieren, dass einige Räume mit zu viel Wärme versorgt werden und andere Räume werden nicht richtig warm. Die Folge ist ein hoher Energieverbrauch, da die Heizung meist einfach höher aufgedreht wird, um die gewünscht Temperatur im Zimmer zu erreichen. Noch schlimmer: Der Wärmeerzeuger (Heizkessel, Wärmepumpe etc.) wird überdimensioniert.

Bei einem hydraulischen Abgleich wird die Heizlast exakt berechnet. In jedem Raum wird gemessen, welche Heizwasserströme benötigt werden, um den Raum auf die gewünschte Temperatur bringen. Es werden Druckverluste berechnet und alle Thermostate begutachtet. Zudem wird analysiert, welche Leistung die Umwälzpumpe bei der gegebenen Situation haben sollte. Nach der Bestandsaufnahme erfolgt die Optimierung der Anlage.