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Helmut Rott Sanitärtechnik
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  • Dachrinnenheizung
  • Dachsanierung
  • Dampfdusche
  • Dampfheizung
  • Dehnungsausgleicher
  • Dezentrale Wohnungslüftung
  • Dichtheitsprüfung Wasserleitung
  • DIN
  • Drainage
  • Dreilocharmatur
  • Dunstabzugshaube
  • Durchlauferhitzer
  • Duschkorb


Dachrinnenheizung

Eine Dachrinnenheizung ist ein elektrischer Heizleiter, welcher mit Schellen in der Regenrinne und ggfs. auch an den Fallrohren angebracht wird. So verhindert die Dachrinnenheizung im Winter effektiv das Zerplatzen gefrorener Dachrinnen und Fallrohre.

Auch hierdurch hervorgerufene Frostschäden am Gebäude oder eine Unfallgefahr durch herabfallende Eiszapfen sind damit weitestgehend ausgeschlossen.


Dachsanierung

Dächer von Altbauten, die schadhaft geworden sind und längst nicht mehr den modernsten Anforderungen des Wärme-, Schall- und Brandschutzes genügen, sollten komplett saniert werden. In der Regel erfolgt eine Neueindeckung inkl. Unterdachbahn und Unterkonstruktion sowie Wärmedämmung und Dampfsperre. Je nach Alter und Beschaffenheit des Gebäudes ist auch der Zustand der Dachkonstruktion zu prüfen.Vorteile, die eine Dachsanierung mit sich bringt, sind Erhöhung der Sicherheit und des Wohnkomforts, Reduzierung der Heizkosten und des CO2-Ausstoßes, Werterhaltung des Gebäudes, optische Aufwertung und evtl. die Nutzung öffentlicher Fördermittel.

Dampfdusche

Eine Dampfdusche ist eine Duschkabine, in der Sie neben dem "normalen" Duschen zudem ein Dampfbad nehmen können. Das heißt, die Kabine verfügt über Brausen für das Duschen und zusätzlich über einen Dampfgenerator, der den Warmen Wasserdampf in die dichte Kabine einleitet. In der Regel können Sie sich für das Dampfbad hinsetzen und diese Wellness-Anwendung in aller Ruhe genießen.

Einige Kabinen verfügen zudem über eine Musikfunktion oder über Beleuchtung für Lichttherapie.


Dampfheizung

Bei der Dampfheizung handelt es sich um ein Heizungssystem, bei welchem Wasserdampf als Wärmeträger genutzt wird.

Diese Art der Heizung wird kaum mehr für Wohn- oder Bürogebäude, jedoch zur Beheizung industrieller Anlagen eingesetzt, in welchen Dampf ohnehin für andere Zwecke benötigt wird.

Ein Vorteil der Dampfheizung gegenüber der herkömmlichen Warmwasserheizung ist die hohe Energiedichte des Wasserdampfes. Aufgrund der höheren Vorlauftemperatur sind kleinere Wärmeübertragungsflächen möglich.

Grund für den nahezu ausschließlichen Einsatz in der Industrie sind dementsprechend jedoch sehr hohe Temperaturen an den Wärmeübertragern, aufgrund derer diese stets vor direkter Berührung geschützt aufgestellt werden müssen. Dampf birgt ein viel höheres Gefahrenpotential als Warmwasser. Desweiteren sind Dampfheizungen wesentlich aufwändiger in der Wartung und meist energetisch weniger günstig als Warmwasserheizungssysteme.

Man unterscheidet verschiedene Dampfheizungen zum Beispiel nach dem Druck, dem Rohrsystem, der Lage der Kondensleitung oder Hauptverteilung oder der Art des Kondensatrücklaufes.


Dehnungsausgleicher

Als Dehnungsausgleicher werden in der Haustechnik solche Rohrbefestigungen bezeichnet, welche bereits bei der Planung die durch Erwärmung hervorgerufene Ausdehnung der Rohrleitungen berücksichtigen und so den Rohren die freie Bewegung in alle Richtungen ermöglichen. Dies ist zwingend notwendig, um Schäden an Rohrleitungen, Verbindungsstellen und Armaturen vorzubeugen. Zu den Dehnungsausgleichern zählen zum Beispiel Leitungswinkel und Gleitschellen.

Die Schrumpfung der Rohrlänge hingegen muss teils in Kühlsystemen berücksichtigt werden.


Dezentrale Wohnungslüftung

Die Dezentrale Wohnungslüftung ist eine Art der Kontrollierten Wohnraumlüftung (KWL). Bei der Dezentralen Wohnungslüftung wird im Gegensatz zur Zentralen Wohnungslüftung eine Anlage für einen Raum (oder seltener auch eine Wohnung) eingesetzt, wodurch kein Zentralgerät und keine Lüftungskanäle nötig sind. Sie sind relativ kostengünstig und können vergleichsweise leicht in Bestandsbauten nachgerüstet werden.


Ein wichtiges Thema für alle Grundstückseigentümer

Die Errichtung, der Betrieb und die Instandhaltung privater Abwasserleitungen sind Aufgabe des Grundstückseigentümers. Er gilt als Anlagenbetreiber und hat folglich gewisse rechtliche Verpflichtungen. Diese ergeben sich grundlegend aus dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) des Bundes und werden konkretisiert durch die Gesetze der jeweiligen Bundesländer.

Zum 1. März 2010 trat das neue WHG vom 31. Juli 2009 in Kraft. Im Unterschied zum „alten“ WHG stellt es anstatt eines Rahmengesetzes eine Vollregelung dar und gilt so einheitlich in ganz Deutschland. Das Ziel besteht darin, das Wasserrecht zu vereinfachen und übersichtlicher zu gestalten. Das jeweilige Landesrecht muss deshalb nicht geändert werden, darf aber grundlegend nicht widersprechen.

§ 60 Abwasseranlagen
(1) Abwasseranlagen sind so zu errichten, zu betreiben und zu unterhalten, dass die Anforderungen an die Abwasserbeseitigung eingehalten werden. Im Übrigen dürfen Abwasseranlagen nur nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik errichtet, betrieben und unterhalten werden.
(2) Entsprechen vorhandene Abwasseranlagen nicht den Anforderungen nach Absatz 1, so sind die erforderlichen Maßnahmen innerhalb angemessener Fristen durchzuführen.
(3) Die Errichtung, der Betrieb und die wesentliche Änderung einer Abwasserbehandlungsanlage, für die nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung eine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht, bedürfen einer Genehmigung. Die Genehmigung ist zu versagen oder mit den notwendigen Nebenbestimmungen zu versehen, wenn die Anlage den Anforderungen des Absatzes 1 nicht entspricht oder sonstige öffentlich-rechtliche Vorschriften dies erfordern. § 13 Absatz 1, § 16 Absatz 1 und 3 und § 17 gelten entsprechend.
(4) Die Länder können regeln, dass die Errichtung, der Betrieb und die wesentliche Änderung von Abwasseranlagen, die nicht unter Absatz 3 fallen, einer Anzeige oder Genehmigung bedürfen. Genehmigungserfordernisse nach anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften bleiben unberührt. Quelle: Wasserhaushaltsgesetz

Welche Grundsätze gelten beim Betrieb von Abwasseranlagen (also auch von privaten Abwasserleitungen)?

Abwasserleitungen müssen dicht sein! Diese so selbstverständlich klingende Feststellung gilt als rechtliche Vorschrift.

Vorrangig sind hierfür zwei Gründe ausschlaggebend:

1. Vermeidung des ungewollten Austretens von Schmutzwasser aus Abwasserleitungen, welches zur Verunreinigung des Bodens und des Grundwassers beiträgt.

2. Vermeidung des Eindringens von Grundwasser in die Leitung, da dies unnötige Kosten für die Säuberung nicht reinigungsbedürftigen Grundwassers in Kläranlagen zur Folge hat.

Das hiermit verfolgte übergeordnete Ziel besteht also in der Schaffung eines intakten Abwassersystems zum Schutz der Umwelt und zur Vermeidung unnötiger Kosten.

Welche typischen Schäden können auftreten?

  • Fehlende, verschobene oder verrottete Dichtungen
  • Undichte oder verschobene Rohrverbindungen
  • Risse
  • einwachsende Wurzeln

Was bedeutet das konkret für Sie als Grundstückseigentümer?

Als Grundstückseigentümer sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, regelmäßig vorhandene Abwasserleitungen auf Dichtheit zu überprüfen und falls nötig entsprechend zu sanieren. Dies hat innerhalb festgelegter Fristen zu geschehen. Als übergreifende Regelung des WHG in Verbindung mit der Deutschen Industrienorm (DIN) 1986–30 muss spätestens bis zum 31. Dezember 2015 der „Nachweis einer Dichtheitsprüfung der Abwasserleitungen“ für jedes Grundstück vorliegen. Wie genau diese Fristen und die Prüfung auf Dichtheit geartet sind, erfragen Sie direkt bei Ihrer Gemeinde. Beachten Sie hierbei: 2015 ist die absolute Maximalfrist; in vielen Bundesländern ist sie deutlich kürzer.

Also: Informieren Sie sich jetzt und vermeiden Sie unschöne Überraschungen!

Aufgepasst!

Wenden Sie sich frühzeitig an den Profi. So geraten Sie nicht an unseriöse Dienstleister mit minderwertiger Leistung bei überhöhtem Preis. Lassen Sie sich nicht von scheinbaren Schnäppchenanbietern verleiten, die unter Umständen unnötige Sanierungsmaßnahmen vor- und Ihnen dafür zu viel Geld abnehmen. Eine fachgerechte und anerkannte Dichtheitsprüfung kann ausschließlich von einem zertifizierten Sachkundigen zur Dichtheitsprüfung durchgeführt werden.

TIPPS

  • Erkundigen Sie sich bei ihrer Gemeinde bzgl. der für Sie geltenden Fristen und Vorgaben.
  • Planen Sie die Prüfung früh genug auch finanziell mit ein. Eine fachgerechte Dichtheitsprüfung für ein einfaches Einfamilienhaus beträgt ungefähr 300 - 600 Euro, wobei der genaue Preis im Einzelfall ermittelt werden muss.
  • Lassen Sie die Dichtheitsprüfung nur von einem zertifizierten Fachmann durchführen.
  • Denken Sie daran, Ihrer Gemeinde den Nachweis der Prüfung zukommen zu lassen.


DIN

Diese Kurzbezeichnung steht für das Deutsche Institut für Normung e.V.

Das Institut wurde bereits 1917 gegründet und war zunächst der „Normenausschuss der deutschen Industrie“. Der heutige Name ergab sich aus dem Normenvertrag, der 1975 zwischen dem Institut und der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen wurde.

Unter Leitung von sogenannten Arbeitsausschüssen erarbeitet das Institut regelmäßig Standards, welche auch als DIN-Norm bezeichnet werden.


Drainage

Eine Drainage dient im Bauwesen der Entwässerung/Entfeuchtung des Bodens. Durch das Einbringen eines gelochten Rohres (Drainagerohr) im Boden kann Wasser abfließen und so den Boden entfeuchten. Somit lassen sich Bauschäden durch Feuchtigkeit vermeiden.

Dreilocharmatur

Die Dreiloch-Armatur besteht aus drei wesentlichen Elementen: Ein Regler für Warmwasser, ein Regler für Kaltwasser und dem meist in der Mitte psoitionierten Wasserauslauf.

Die Wasserzuläufe sind getrennt voneinander regulierbar, so dass jedes gewünschte Temperatur-Mischverhältnis und die erforderliche Strahlstärke eingestellt werden kann.


Dunstabzugshaube

Fachlich wird die Dunstabzugshaube auch als "Wrasenabzug" bezeichnet. Der Begriff "Wrasen" wiederum bezeichnet den fetthaltigen Dunst, welcher beim Kochen und Backen entsteht.

Der Wrasenabzug ist also ein elektrotechnisches Gerät, welches zum Absaugen der zuvor genannten Wrasen dient.

Neben einem Radial- oder Axiallüfter enthält ein Wrasenabzug noch einen Fettfilter und eventuell einen Aktivkohlefilter, welcher aber nur bei Umluftbetrieb nötig ist.

Im Umluftbetrieb werden die Wrasen angesaugt und nach der Filterung wieder der Raumluft zugeführt. Das bietet sich sowohl bei Niedrigenergie- und Passivhäusern an, als auch bei Häusern, in denen keine Abluftmöglichkeit gegeben ist.

Im Abluftbetrieb hingegen werden die Wrasen angesaugt und anschließend über Rohre größeren Durchmessers (125 mm bis 150 mm) ins Freie geleitet.


Durchlauferhitzer

Hierbei handelt es sich um ein fest installiertes Gerät, welches der Warmwasserbereitung dient. Es speichert (im Gegensatz zum Boiler) das warme Wasser allerdings nicht, sondern erzeugt es erst in dem Moment, wenn es benötigt wird.Da das Wasser erst beim Durchlaufen des Gerätes erhitzt wird, ist die Bereitung von kochendem Wasser nicht möglich. Idealerweise werden diese Geräte in Badezimmern zur Erwärmung von Dusch- oder Badewasser eingesetzt, wenn die Installation einer Gastherme unmöglich oder nicht sinnvoll erscheint.

Duschkorb / Schwammkorb

Zur Aufbewahrung eines Duschschwammes oder weiterer Duschutensilien gibt es Schwammkörbe. Häufig werden diese in eckiger Ausführung in einer Duschecke montiert. Es gibt Schwammkörbe jedoch auch in gerader Ausführung. Ergänzend zu den Schwammkörben werden auch passende Seifenkörbe angeboten. Die Körbe sind entweder mit sichbarer oder verdeckter Befestigung erhältlich.