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  • CAD-Programm
  • CE-Kennzeichen
  • Chrom
  • CO2-neutral
  • CO2-Sanierung


CAD

Die Abkürzung "CAD" steht für "Computer Aided Design". Mit CAD-Programmen lassen sich Zeichnungen für das Bau- und Ingenieurwesen rechnerunterstützt erstellen. Nach Anfertigung der Zeichnungen lassen sich selbst Großformate über so genannte Plotter ausdrucken.

CE-Kennzeichnung

Die Buchstaben „CE“ sind von der französichen Bezeichnung „Conformité Européenne“ abgeleitet und bedeuten sinngemäßg „Übereinstimmung mit den EU-Richtlinien“.

Nach EU-Recht gilt eine Kennzeichnungspflicht für bestimmte Produkte, um deren Produktsicherheit zu gewährleisten. Aus diesem Grunde ist jeder Hersteller verpflichetet, einen Aufkleber oder Aufdruck mit dem CE-Logo gut sichtbar, leserlich und dauerhaft auf dem Produkt anzubringen.

In allen Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) ist die CE-Kennzeichnung Pflicht beim erstmaligen Inverkehrbringen eines Produktes, für das eine CE-Kennzeichnung erforderlich ist.


Chrom

Das bläulich-weiß glänzende Schwermetall ist das wichtigste Metall zur Legierung von nicht rostenden Chromstählen und wird zur Verchromung von Werkzeug und Armaturen eingesetzt, da es sehr beständig, sowie gut dehn- und schmiedbar ist.

CO2-neutral

Mit der Bezeichnung "CO2-" oder "klimaneutral" werden per Definition Prozesse beschrieben, bei welchen es nicht zu einer Freisetzung von Treibhausgasen oder bei Freisetzung zu der gleichzeitigen Kompensation dieser kommt. In der gebräuchlichen Verwendung des Begriffes werden jedoch auch vereinfachend solche Vorgänge eingeschlossen, dessen CO2-Ausstoß im Vergleich zu anderen lediglich geringer ist.

Die im Rahmen der Energiewende zunehmend geförderte Verwendung von Bioenergie beispielsweise ist hauptsächlich nicht, wie häufig so betitelt, CO2-neutral, sondern zumeist lediglich CO2-ärmer als beispielsweise Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern. Denn alle kohlenstoffhaltigen Brennstoffe aus Biomasse setzen bei der Verbrennung CO2 frei. Zudem müssen auch nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Zuckerrüben, Ölpflanzen, Getreide und weitere Energiepflanzen angebaut, gedüngt, verarbeitet u.s.w. werden, wodurch unter anderem Treibhausgase entstehen. Unter Berücksichtigung dieser sogenannten "Grauen Energie" erscheint die Möglichkeit völliger CO2-neutraler Energiegewinnung nahezu unmöglich.


Energieeffizient sanieren

Förderung energetischer Sanierungen und Modernisierungen

Durch eine energetische Sanierung reduzieren Sie den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß Ihres Gebäudes. Ein solches Engagement unterstützt die KfW-Bank durch verschiedene Förderprogramme. Gefördert werden dabei zum Beispiel:

- Erneuerung/ Optimierung der Heizungsanlage
- Erneuerung/ Einbau einer Lüftungsanlage
- Erneuerung der Fenster und Außentüren/ Wärmedämmung von Wänden
- Dachflächen, Keller- und Geschossdecken

Energieeffizient sanieren - KfW-Programm 151 und 152

Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder für einzelne energetische Maßnahmen

0,75 % effektiver Jahreszins
• bis 100.000 Euro beim KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen und Maßnahmenpaketen
• zusätzlich Geld sparen und weniger zurückzahlen: bis 27.500 Euro mit dem Tilgungszuschuss
• für alle, die Wohnraum energetisch sanieren oder sanierten Wohnraum kaufen
• Als Privatperson können Sie alternativ den Zuschuss (430) wählen.

Links der KfW-Förderprodukte "Energieeffizient sanieren":

151 - Förderfähig sind alle energetischen Maßnahmen, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen.
152 - Kredit zur Sanierung von Einzelmaßnahmen
167 - Ergänzungskredit - Umstellung der Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien.
430 - Investitionszuschuss
431 - Zuschuss Baubegleitung


KfW startet neues Förderprojekt

Brennstoffzellenheizungen werden mit Zuschüssen gefördert

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert nun auch stationäre Brennstoffzellenheizungen in bestimmten Leistungsklassen (von 0,25 bis 5 kW). Dies gilt allerdings nur für Wohngebäude. Das neue Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle" (433) können private Eigentümer von selbst genutzten oder auch von vermieteten Ein- oder Zweifamilienhäusern in Anspruch nehmen. Die Mittel für dieses Programm werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Verfügung gestellt. Damit soll die Einführung innovativer Brennstoffzellentechnologie vorangetrieben werden. Sie erhalten einen Zuschuss von bis zu 40 % der förderfähigen Kosten. Alle Förderdetails zu diesem Programm finden Sie unter folgendem Link: www.kfw.de/433


Gegenüberstellung - alte und neue Konditionen

Die Konditionen für das Programm ENERGIEEFIZIENT SANIEREN haben sich seit 2016 nochmals drastisch verbessert. Hier stellen wir einen Vergleich der alten und neuen Konditionen dar. Daraus kann man sehen: Es war noch nie so sinnvoll, die eigene Heizung auszutauschen:



Welche Förderung kommt für mich in Frage?

Zum Beispiel: Erneuerung der Heizungsanlage im Gebäudebestand



Fußnoten zur Tabelle:

1 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert kleine Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien mit Investitionszuschüssen im "Marktanreizprogramm zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt". (www.bafa.de).
2 Sie können die KfW- und BAFA-Förderung kombinieren. Die Gesamtsumme der Förderung darf die Kosten der Heizungserneuerung nicht übersteigen.
3 Sie können den vom BAFA ggf. gewährten "Kesselaustauschbonus" zusätzlich zur KfW-Förderung in Anspruch nehmen. Die Gesamtsumme der Förderung darf die Kosten der Heizungserneuerung nicht übersteigen.


Erweiterung des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“

165 Mio. EUR Bundesmittel für Anreizprogramm Energieeffizienz für effiziente Kombinationslösungen

Im Zuschussprogramm: 15 % Investitionszuschuss für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen

Im Kreditprogramm: attraktive Zinsen und 12,5 % Tilgungszuschuss für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen

Die KfW erweiterte ihr Förderangebot für das Programm „Energieeffizient Sanieren“. Im Fokus steht seitdem erstmalig die Förderung von sogenannten effizienten Kombinationslösungen. Für diese Maßnahmen stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Mittel aus dem Anreizprogramm Energieeffizienz zur Verfügung, das insgesamt 165 Mio. EUR für Zinsverbilligung und Zuschüsse umfasst.

Die zusätzliche Förderung wird Bauherren zuteil, die ihre Heizung austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen. Zugleich werden erstmals auch sogenannte Kombinationslösungen gefördert. Mit dem Einbau von Lüftungsanlagen (Lüftungspaket) in Kombination mit einer Sanierungsmaßnahme an der Gebäudehülle werden Bauschäden wie Schimmel verhindert und der Wohnkomfort gesteigert. Das Heizungspaket unterstützt den Einbau besonders effizienter Heizungen, wobei hier zugleich das Heizsystem in Gänze (Heizung und Wärmeverteilung) optimiert wird. Mit der Erweiterung der Paketlösungen wird ein fließender Übergang zwischen den bewährten Einzelmaßnahmen und den KfW-Effizienzhausstandards geschaffen.

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: „Der Erfolg der Energiewende hängt maßgeblich davon ab, inwieweit Einsparpotenziale gehoben werden können. Um für Bauherren weitere Anreize bei Energieeinsparmaßnahmen zu schaffen, führen wir nun verbesserte Investitions- und Tilgungszuschüsse für den Austausch und Einbau von Heizungs- und Lüftungsanlagen ein. Mit dieser verbesserten Förderung unterstützt die KfW kontinuierlich die Bundesregierung, um das Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestands in 2050 zu erreichen.“

Kreditnehmer erhalten für das jeweilige Maßnahmenpaket einen Tilgungszuschuss von 12,5 %, max. 6.250 EUR auf den Förderhöchstbetrag von 50.000 EUR pro Wohneinheit. Bauherren, die aus eigenen Mitteln finanzieren, können zukünftig mit einem Investitionszuschuss von 15 % der förderfähigen Kosten von 50.000 EUR, max. 7.500 EUR, pro Wohneinheit rechnen.

Das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“ dient der Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden mittels zinsgünstiger langfristiger Kredite oder Zuschüsse. Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf der Internetseite www.kfw.de oder über das KfW-Infocenter unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 539 9002 erhältlich.

Quelle: KfW - Pressemitteilung: Erweiterung des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“