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  • Badausstellung
  • Badbeleuchtung
  • Badetuchhalter
  • Badewannengriff
  • BAFA
  • Barrierefreiheit
  • Bauherrenhaftpflichtversicherung
  • Bauklempnerei
  • Bauleistungsversicherung
  • Blockheizkraftwerk
  • Bioenergie
  • Bivalentes Heizungssystem
  • Blei
  • Brennwerttechnik
  • Bürstengarnitur


Badausstellung

Badausstellungen präsentieren verschiedene Möglichkeiten der Badausstattung. Der Besuch einer Badausstellung hilft Ihnen dabei, Inspirationen zu sammeln und das eigene Bad ganz nach Ihren Vorstellungen zu planen.

Badbeleuchtung

Leuchten sind auch im Badraum von besonderer Bedeutung. Zusätzlich zur Deckenleuchte werden Leuchten angeboten, die an und neben dem Spiegel angebracht werden. Um gute Lichtverhältnisse zu erreichen, bietet es sich an, die Leuchten rechts und links vom Spiegel anzubringen.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass die Lampen, die in Wassernähe montiert sind, spritzwassersicher sein müssen.


Badetuchhalter

Der Vorteil von Badetuchhaltern gegenüber Haken zum Aufhängen von Badetüchern ist, dass die Tücher auf Badetuchhaltern überall mit Luft in Kontakt kommen und daher deutlich schneller trocknen. Die üblichen Längen der Badetuchhalter sind 60 und 80 cm. Wie die meisten Badaccessoires werden auch Badetuchhalter als Bestandteil einer Serie angeboten und sind somit in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Die Stange kann rund oder eckig sein und auch die dazugehörigen Befestigungen werden in den entsprechenden Designs angeboten.


Badewannengriff

Bei manchen Wannen sind Griffbohrungen für entsprechende Wannen- bzw. Haltegriffe vorhanden. Ist dies nicht der Fall werden die Griffe in direkter Nähe zur Badewanne an der Wand angebracht. Besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind Haltegriffe von besonderer Bedeutung, da diese das Ein- und Aussteigen beim Baden deutlich erleichtern. Daher gehören Wannengriffe im barrierefreien Bad zur Standardausstattung.


BAFA

Das "Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle" (BAFA) fördert die Nutzung regenerativer Energien sowie den Einsatz und die Beratung zu Möglichkeiten der Energieeinsparung mit dem Ziel einer beschleunigten Energiewende in Deutschland. Verschiedene Programme und Fördermaßnahmen unterstützen den Einsatz entsprechender Technologien für private und öffentliche Antragsteller. Die Förderung umfasst verschiedene Zuschüsse, um die Steigerung von langfristig umweltschonender Energieversorgung voranzutreiben.

Barrierefreiheit

Der Begriff „Barrierefreiheit“ (oder oftmals auch „Zugänglichkeit“ oder „Accessibility“) bezeichnet die Gestaltung von Wohnungen, Gegenständen oder sonstigen Einrichtungen, die es jedem Menschen ermöglicht, sie trotz Behinderung ohne Einschränkung nutzen zu können.

Gerade im Zuge des demografischen Wandels (unsere Gesellschaft altert zunehmend) und zahlreicher Antidiskriminierungskampagnen werden immer mehr Gebäude barrierefrei errichtet oder umgebaut.

Eine Definition des Begriffes wird auch in § 4 des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) festgelegt:

„Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung, akustische und visuelle Informationsquellen und Kommunikationseinrichtungen sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“


Die Bauherrenhaftpflichtversicherung

Bei jedem Neubau- oder Sanierungsvorhaben sollten Bauherren über eine Bauherrenhaftpflichtversicherung verfügen. Sie schützt den Bauherrn, wenn Dritte durch das Bauvorhaben zu Schaden kommen. Deshalb sollte sie in jedem Fall schon vor Baubeginn für die gesamte Bauzeit abgeschlossen werden.

Sie tritt für alle Sach- und Personenschäden ein, die in Verbindung mit der Baumaßnahme stehen. Dabei ist es unerheblich, ob der Bauherr für den Schaden verantwortlich ist oder nicht. Ist der Bauherr nicht versichert, steht er in der Verantwortung und muss in unbegrenzter Höhe für den Schaden aufkommen. Je nach Schadensfall kann ihn das leicht ruinieren. Daher sollte man auf eine ausreichend hohe Deckungssumme achten.

In welchen Fällen kommt die Bauherrenhaftpflichtversicherung zum Einsatz?

Da ist zunächst einmal die Verkehrssicherungspflicht zu nennen, die den Bauherren verpflichtet, die Verkehrssicherheit zu überwachen und einzuhalten. (Diese Verpflichtung besteht im Übrigen auch noch nach Abschluss der Baumaßnahme und wird dann über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt.) Wenn durch einen Sturm während der Bauphase beispielsweise herabfallende Dachziegel einen Passanten verletzen oder ein Gerüst auf ein parkendes Auto stürzt, tritt die Bauherrenhaftpflichtversicherung in Kraft.

Ein anderes Beispiel ist das Spielen von Kindern auf der Baustelle. Im Schadensfall reicht das Schild „Eltern haften für Ihre Kinder“ leider nicht aus. Auch hier tritt die Bauherrenhaftpflichtversicherung in Kraft, so dass der Bauherr die Baustelle beruhigt verlassen kann, ohne ständig in Angst und Sorge sein zu müssen.

Laufzeit der Bauherrenhaftpflichtversicherung

Die meisten Versicherer bieten sie mit einer Laufzeit von 2 Jahren an. Bei Bedarf ermöglichen einige Versicherer eine Verlängerung über weitere 3 Jahre. Beendet wird die Bauherrenhaftpflichtversicherung nach Abschluss der Baumaßnahme bzw. Bezugsfertigkeit oder nach Ablauf der Laufzeit.

Höhe der Deckungssumme

Für private Bauvorhaben wird üblicherweise eine Deckungssumme von 3 Millionen Euro angeboten. In Abhängigkeit von der Größe des Bauvorhabens können mit dem Versicherer aber auch andere Deckungsbeträge vereinbart werden.

Sind auch Schäden bei Eigenleistungen mitabgedeckt?

Bei der Wahl Ihres Versicherers sollten Sie unbedingt klären, ob der Versicherungsschutz auch dann gewährleistet ist, wenn Sie die Planung Ihres Hauses und die Bauleitung selbst durchführen. Grundsätzlich sind auch Eigenleistungen bei der Ausführung nur bei wenigen Versicherern mitversichert.


Bauklempnerei

Bauklempnerei gehört zu dem Bereich der Klempnerei. Die Bezeichnungen Klempner-, Spengler- und Flaschnerhandwerk haben regional unterschiedliche Traditionen, bezeichnen aber alle Metallarbeiten an Dach und Fassade. Hierzu gehören zum Beispiel Dacheindeckungen und Dachentwässerungsanlagen.

Die Bauleistungsversicherung

Die Bauleistungsversicherung (auch Bauwesenversicherung oder Bauversicherung genannt) schützt während der gesamten Bauzeit vor unvorhersehbaren Schäden am Bauvorhaben. Mit relativ geringem finanziellen Einsatz kommt die Bauleistungsversicherung/Bauwesenversicherung für Schäden auf, die einen Bauherrn leicht ruinieren können, daher ist sie bei Neubau- und Umbauarbeiten sehr empfehlenswert, jedoch keine Pflichtversicherung.

In welchen Fällen kommt die Bauleistungsversicherung zum Einsatz?

Sie übernimmt Schäden, die durch höhere Gewalt, wie z. B. Hochwasser, Erdbeben, Sturm, Hagel oder lang anhaltenden Frost, entstehen, sofern diese über das normale Wettergeschehen hinausgehen.

Außerdem deckt sie Vandalismus und Diebstahl fest verbauter Teile ab sowie Schäden, die durch Fahrlässigkeit und Ungeschicklichkeit der Handwerker oder durch Planungsfehler entstehen können. Selbst Schäden, die auf unbekannte Eigenschaften des Baugrunds sowie Konstruktions- und Materialfehler zurückzuführen sind, werden durch die Bauleistungsversicherung abgedeckt.

Dazu gehören alle Kosten, die zur Herstellung eines einwandfreien Zustands erforderlich sind, das sind neben den Materialkosten und Gehältern auch Kosten für Abbruch, Entsorgung und Aufräumarbeiten.

Welche Schäden werden nicht durch die Bauleistungsversicherung abgedeckt?

Alle Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit verursacht werden oder durch vorhersehbare Wetterbedingungen, wie z.B. Regen und Frost, sind nicht abgesichert. Darüber hinaus werden auch Schäden, die durch Nichteinhaltung der anerkannten Regeln der Technik entstehen, nicht beglichen. Gleiches gilt für Diebstähle von nicht fest montierten Materialien, Werkzeugen, Geräten etc. sowie Schäden durch Kriegsereignisse oder Atomunfälle.

Kosten und Laufzeit der Bauleistungsversicherung

Die Höhe der für den Bauherrn entstehenden Kosten ist abhängig von der Versicherungssumme, die sich meist an der Bausumme und z. T. an der Laufzeit orientiert. Wenn Bauleistungsversicherung und Bauherrenhaftpflicht kombiniert werden sollen, werden von den Versicherern häufig günstigere Kombitarife angeboten.


Blockheizkraftwerk

Ein Blockheizkraftwerk wird oftmals auch in der Kurzform als BHKW bezeichnet und dient der Produktion von Wärme und elektrischer Energie. Hierzu wird das Prinzip der Kraft-Wärmekopplung (KWK) verwendet, welches der Gewinnung von mechanischer Energie (z.B. zur Umwandlung in Strom) und nutzbarer Wärme dient.

Zumeist dient als Stromerzeugungsantrieb ein Verbrennungsmotor. Die Abwärme dieses Verbrennungsmotors wird dann ebenso effektiv für die Erzeugung der Heizwärme genutzt. Hierdurch entsteht ein hoher Wirkungsgrad, welcher das BHKW zu einer echten Alternative werden lässt.


Bioenergie

Mit dem Begriff 'Bioenergie' wird Energie bezeichnet, welche durch die Verwendung von nicht-fossiler Biomasse erzeugt wird. Hierzu zählen nachwachsende Rohstoffe wie Holz, Zuckerrüben, Ölpflanzen, Getreide und weitere Energiepflanzen (Pflanzen, welche speziell für diesen Zweck angebaut werden).

Die Freisetzung der Energie erfolgt direkt durch Verbrennen des Rohstoffes oder indirekt nach dessen Umwandlung in einen flüssigen (z.B. Biodiesel und Bioethanol) oder gasförmigen Biokraftstoff (z.B. Biogas).

Der Vorteil: knapper werdende (und somit teure) fossile Brennstoffressourcen werden geschont und der Rohstoff wächst immer nach.

Im Rahmen der Energiewende wird seit einigen Jahren auf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gesetzt und in diesem Zuge vermehrt in die Erzeugung von Bioenergie investiert, um so den CO2-Ausstoß zu verringern. Hierbei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass die Verwendung von Bioenergie nicht, wie häufig behauptet, CO2-neutral ist, sondern auch hier durch Düngung, Anbau etc. bei der vermehrten Produktion Treibhausgase entstehen.


Bivalentes Heizungssystem

Ein bivalentes Heizungssystem nutzt zwei Arten von Energie oder Brennstoff. Es gibt verschiedene mögliche Kombinationen, beispielsweise Gas-Brennwerttechnik plus Solar oder Wärmepumpe plus Solar.


Blei

Blei ist ein leicht zu bearbeitendes Metall, das bis heute noch im Bereich von Dachanschlüssen (Kamin) und an Übergängen zu Dachflächenfenstern genutzt wird. Seit den 70er Jahren werden keine Trinkwasserbleirohre mehr genutzt, da es bei der Trinkwasserversorgung zu Vergiftungen kommen kann.


Brennwert

Der Brennwert eines Brennstoffes bezeichnet die Energie, welche bei seiner vollständigen Verbrennung freigesetzt wird. In der Heizungstechnik setzt er sich aus dem Heizwert des jeweiligen Energieträgers sowie der durch Kondensation von Wasserdampf entstehenden Energie zusammen.

Brennwerttechnik

Bei dieser Art der Wärmeerzeugung wird entsprechend auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas genutzt. Diese entsteht bei der Verbrennung des Energieträgers und erzeugt damit zusätzliche Wärmeenergie. So lassen sich hohe Wirkungsgrade erzielen - die Energieausnutzung beträgt bis zu 98%. Ein herkömmlicher Heizkessel hingegen erreicht lediglich um die 77%. Moderne Brennwertkessel lassen sich sowohl mit Heizöl als auch mit Erdgas betreiben.

Die Brennwerttechnik ist heute Stand der Technik für Heizkessel. So können Kosten eingespart und durch niedrigere Abgasemission und die Einsparung fossiler Brennstoffe ein Beitrag zur Umwelt geleistet werden.


Bürstengarnitur / Toilettenbürste

Toilettenbürstengarnituren werden als Stand- und als Wandmodell angeboten. Letztere werden in einem gewissen Abstand zur Bodenfläche angebracht und haben damit den Vorteil, dass die Reinigung des Bodens leichter ist.

Außerdem gibt es die Garnituren entweder mit Deckel oder in offener Ausführung und werden aus Glas oder aus Kunststoff hergestellt.

Speziell für das barrierefreie Bad gibt es Toilettenbürstengarnituren, die mit längeren Griffen ausgestattet sind, so dass sich der Benutzer nicht bücken muss. Auch aufgrund der Trichterform des Behälters und der nach vorne geneigten Öffnung wird die Nutzung deutlich erleichtert. Darüber hinaus ist die Platzierung der Garnitur von besonderer Bedeutung. Gerade im barrierefreien Bad sollte die Bürste so platziert sein, dass sie auch für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit oder auch für Rollstuhlfahrer gut zugänglich ist.